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Industrie

Heute zählen wir über 4.000 Betriebe des verarbeitenden Gewerbes im Kammerbezirk Dresden. Die regionale Industrielandschaft ist dabei geprägt durch die Schwergewichte Maschinenbau, Automobil- und Schienenfahrzeugbau und Elektrotechnischer Gerätebau. Nach wie vor spielt die Ernährungswirtschaft eine bedeutende Rolle. In Dresden schlägt das digitale Herz der Mikroelektronik-Branche. "Silicon Saxony e. V.", ein Verbund von knapp 300 Unternehmen und Forschungseinrichtungen, ist Europas größter Cluster der Halbleiterbranche und der fünftgrößte weltweit.

Den raschen Wirtschaftswandel aktiv mitzugestalten, heißt für Industrieunternehmen: Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien, organisatorische Veränderungen, konsequente Kundenorientierung, Bereitstellung produktbegleitender Dienstleistungen sowie eine internationale Ausrichtung der Unternehmenstätigkeit. Die IHK Dresden unterstützt Industrieunternehmen, indem sie Dienstleistungen und Interessenvertretung speziell für diese Branche anbietet.

Energietechnik in Sachsen

Branchenführer
Broschüre, DIN A4

Industriereport
Mit dem "Industriereport" präsentiert der DIHK regelmäßig Sonderauswertungen seiner Konjunkturumfrage bei den 80 Industrie- und Handelskammern in Deutschland. Die IHKs befragen dazu jeweils eine repräsentative Auswahl ihrer Mitgliedsunternehmen.

Meldungen

Aktuelle Meldungen

Transferprojekt des Monats

Carbon und Beton – eine neue Bewehrungsgeneration

17.10.2017 | Industrie, Innovation und Digitalisierung

Beton ist der meistverwendete Baustoff weltweit. Er kann hohe Druck-, aber so gut wie keine Zugkräfte aufnehmen. Eine Bewehrung aus Carbon kristallisiert sich als vielversprechende Lösung heraus.

Änderung der Verordnung über das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren beschlossen

05.10.2017 | Industrie, Umwelt

Der Bundesrat hat am 22. September dem Entwurf zur Änderung der Verordnung über das Genehmigungsverfahren (9. BImSchV) unter Maßgabe von insgesamt 22 Änderungen zugestimmt. Eine Klarstellung zum Umfang der Unterlagen traf der Bundesrat nicht.

Für fairen Wettbewerb und mehr Recycling

Trotz langer Vorlaufzeit – worauf müssen sich Betroffene schon jetzt einstellen?

27.09.2017 | Handel, Industrie, Umwelt, Umwelt- und Energiewirtschaft

Zum 1. Januar 2019 tritt das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) vollumfänglich in Kraft und löst damit die bis dahin geltende Verpackungsverordnung (VerpackV) ab. Hauptziele des Gesetzes sind u. a. die Stärkung des Recyclings und des Wettbewerbs.

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