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Industrie und Bau

Industrie im Dresdner Raum

Die Industrie im Raum Dresden kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Zu den ältesten Branchen in Dresden gehört die Tabakindustrie. Der Aufschwung der Nahrungs- und Genussmittelindustrie begann bereits in den 1930er Jahren mit zahlreichen Brauereien, mit Mälzereien, Mühlen, Brotbäckereien und Molkereien. Beispielhaft für Innovationen stehen auch Unternehmen wie die Maschinenfabrik Seidel & Naumann (Schreibmaschinen, Fahrräder, Nähmaschinen). Dresden und sein Umland waren damals weltbekannt für kreative Ideen, für einen fortschrittlichen Maschinenbau sowie gut ausgebildete Fachkräfte.

Heute zählen wir über 4.000 Betriebe des verarbeitenden Gewerbes im Kammerbezirk Dresden. Die regionale Industrielandschaft ist dabei geprägt durch die Schwergewichte Maschinenbau, Automobil- und Schienenfahrzeugbau und Elektrotechnischer Gerätebau. Nach wie vor spielt die Ernährungswirtschaft eine bedeutende Rolle. In Dresden schlägt das digitale Herz der Mikroelektronik- Branche. »Silicon Saxony e. V.«, ein Verbund von knapp 300 Unternehmen und Forschungseinrichtungen, ist Europas größter Cluster der Halbleiterbranche und der fünftgrößte weltweit.
 

Zahlen & Fakten

Wie viele Unternehmen sind in welchen Branchen der Industrie tätig? Wie viele Beschäftigte arbeiten in der Dresdner Industrie? Wie entwickeln sich die wirtschaftlichen Kennzahlen des Sektors? Einige Zahlen und Fakten, aber auch ausführlichere Studien sind hier zusammengestellt.

Bergbau und verarbeitendes Gewerbe im Kammerbezirk Baugewerbe im Kammerbezirk Industriereport
Mit dem "Industriereport" präsentiert der DIHK regelmäßig Sonderauswertungen seiner Konjunkturumfrage bei den 80 Industrie- und Handelskammern in Deutschland. Die IHKs befragen dazu jeweils eine repräsentative Auswahl ihrer Mitgliedsunternehmen.

Meldungen

Aktuelle Meldungen

NEU!

Digitalisierung schreitet weiter voran

24.03.2017 | Industrie und Bau, Wirtschaft digital

Sachsens Maschinen- und Fahrzeugbau setzt zum Sprung an und wird bis 2021 voraussichtlich sogar den bundesweiten Digitalisierungsgrad übertreffen. Flankiert wird diese Entwicklung von dem Wachstum der sächsischen Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)-Branche. Sie ist hoch digitalisiert und nimmt bereits eine Vorreiterrolle ein.

Transferprojekt des Monats

Wissenschaftler der Papiertechnischen Stiftung Heidenau machen neue Einblicke in chemische Papierstruktur möglich

16.03.2017 | Industrie und Bau, Technologie und Innovation

Im Rahmen einer Promotionsarbeit hat die Papiertechnische Stiftung Heidenau (PTS) in Kooperation mit der Professur für Bioanalytische Chemie der TU Dresden Raman-Chemical-Imaging-Mess- und Auswerteverfahren für die Papieranalyse entwickelt.

RoHS: Stoffverbote bald auch für industrielle Überwachungs- und Kontrollinstrumente

14.03.2017 | Industrie und Bau, Technologie und Innovation

Die europäische Richtlinie 2011/65/EU (RoHS) beschränkt die Verwendung einiger Schwermetalle und Flammschutzmittel in Elektro- und Elektronikgeräten. Für industrielle Überwachungs- und Kontrollinstrumente, wie Thermostate oder Messgeräte, gilt derzeit noch eine Ausnahmeregelung. Diese endet jedoch am 22. Juli 2017.

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