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Nehmen Sie Einfluss: Europäische Kommission überprüft die KMU-Definition

Grenzwerte werden abgefragt

Finanzierung / Förderung, Industrie, Recht und Steuern | 12.02.2018

Die in der EU-Empfehlung 2003/361/EG festgelegten Grenzwerte für die Einstufung von Unternehmen als kleine und mittlere Unternehmen stehen auf dem Prüfstand. Diese Grenzen werden zum Beispiel oft für Förderprogramme genutzt, die nur dieser Unternehmensgruppe zugute kommen sollen. Die EU-Kommission prüft diese KMU-Definition in unregelmäßigen Abständen.

Es besteht nun die Möglichkeit, sich in einer Unternehmensumfrage der EU-Kommission (Konsultation) zur geltenden KMU-Definition (Empfehlung 2003/361/EG) zu äußern. Mit dieser Überprüfung soll sichergestellt werden, dass die KMU-Definition zweckmäßig bleibt und ihre Ziele im gegenwärtigen wirtschaftlichen Umfeld erfüllt. Die Umfrage hilft konkret zu bewerten, wie angemessen die derzeitige KMU-Definition ist und wie die Empfehlung geändert werden könnte, damit kleine europäische Unternehmen weiterhin durch gezielte Maßnahmen unterstützt werden können.

Die Empfehlung gibt eine gemeinsame Definition des Begriffes "echtes" KMU vor. Ihre Hauptziele sind:
  • Schaffung gleicher Wettbewerbsbedingungen und Vermeidung einer Verzerrung des Wettbewerbs zwischen Unternehmen
  • Sicherstellung der Gleichbehandlung aller KMU
  • Verbesserung der Kohärenz und Wirksamkeit von Maßnahmen für KMU
Jetzt an der Umfrage teilnehmen!
Die Umfrage ist unter diesem Link verfügbar. Wählen Sie rechts oben ggf. die deutsche Sprachversion aus. Die letzte Frist für die Einreichung der Antworten ist der 12. März. Bitte geben Sie in der letzten Frage unseren 7-stelligen Partnercode ein: DE00331

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docID: D82522