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Messen stehen im Zentrum des B2B-Marketing

Internationales Geschäft, Messen | 14.03.2017

Für deutsche Unternehmen sind Messebeteiligungen das wichtigste Instrument ihrer Business-to-Business-Kommunikation. Im Durchschnitt wollen die Unternehmen in den Jahren 2017/2018 rund 45 Prozent ihrer Budgets für Messen ausgeben. Das ergab der AUMA MesseTrend 2017, eine repräsentative Befragung von 500 deutschen ausstellenden Unternehmen durch TNS Emnid, die der AUMA, der Verband der deutschen Messewirtschaft, jetzt veröffentlicht hat. Firmen, die vorrangig auf Investitionsgütermessen ausstellen, geben sogar fast 50 Prozent ihrer B2B-Kommunikationsetats für Messen aus.

Entsprechend hoch ist die Zahl der Messestände, die die deutschen Unternehmen realisieren: Im Durchschnitt fast zehn Beteiligungen innerhalb von zwei Jahren, davon gut sechs in Deutschland und fast vier im Ausland. Aussteller mit Schwerpunkt Investitionsgüter organisieren sogar über zwölf Messestände in zwei Jahren, davon jeweils sechs im In- und Ausland. Die Zahl der Messebeteiligungen steigt außerdem deutlich mit dem Umsatz der Firmen: Wer über 125 Mio. Euro pro Jahr umsetzt, kommt im Schnitt auf 25 Messebeteiligungen in zwei Jahren.

Insgesamt umfasst der MesseTrend 2017 mehr als 30 Fragen, etwa: Wie entwickeln sich die Budgets für Messebeteiligungen? Welche Ziele verfolgen die Aussteller? Wie wichtig sind für die Unternehmen die einzelnen Kommunikationsinstrumente? Und wie wird der Erfolg von Messebeteiligungen ermittelt? Die Studie enthält außerdem aktuelle Angaben zu Zahl und Struktur der ausstellenden Unternehmen in Deutschland: Branchen, Beschäftigtenzahl und Umsatzgröße.

Kostenloser Download der PDF-Datei im Warenshop des AUMA unter: www.auma.de/Publikationen

Quelle: AUMA

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